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Von Sportyjob Blog

Wie bereits im letzten Sportyjob-Blog angekündigt, beschäftigen wir uns nun mit dem Inhalt des CV Videos.

 

Ehrlich gesagt habe ich lange versucht, dieses Thema rauszuzögern, da es hier keine Universallösung gibt und ich euch im Prinzip nur Tipps an die Hand geben kann. Um ein paar Erfahrungswerte zu liefern, habe ich mich dazu in den Selbstversuch gestürzt und mein eigenes 30- Sekunden Bewerbungsvideo aufgenommen.

 

13112146 sVersuch 1

 

Nein, einfach drauf Lossprechen funktioniert nicht. Schon nach ca. 5 Sekunden verhaspele ich mich das erste Mal und fange an zu stottern. Nächster Versuch.

 

 

Versuch 2

 

Diesmal geordnetes, ruhigeres Lossprechen. Ich habe mir vorher eine Art Agenda erstellt, was genau ich erzählen möchte: Kurze Vorstellung – Warum ich phantastisch bin – Warum genau ich die richtige Person für einen Sportjob bin. Wieder nichts. Nach 30 Sekunden versuche ich immer noch zu begründen, warum ich brilliant bin. Vielleicht sollte ich diesen Teil nochmal überdenken. Nächster Versuch.

 

Versuch 3

 

Dazu habe ich die Agenda gekürzt, meine Vorstellung ist nun nur noch „Hi, ich bin…“ und auch alles andere fällt etwas knackiger aus. Immerhin brauche ich nun nur 29 Sekunden. Als ich mein Bewerbungsvideo korrektursehe fällt mir allerdings auf, dass ich schrecklich fuchtele (Ja, ich hätte mir nochmal den letzten Blog durchlesen sollen) und mir selbst in die Augen sehe anstatt meinem zukünftigen Chef im Sportbusiness. Also nächster Versuch.

 

Versuch 42013-06-28 09.50.33

 

Souverän leire ich meinen aufgrund der vielen Wiederholungen inzwischen auswendig gelernten Text herunter und konzentriere mich darauf, auf Gestik zu verzichten. Genauso sieht das Ergebnis aus: Stocksteif und fürchterlich ernst. Immerhin sehe ich meinem Gegenüber ins Gesicht, aber das ist irgendwie ziemlich furchteinflößend und würde jeden Personaler schnell in die Flucht schlagen. Nächster Versuch.

 

Versuch 5

 

Wenn mein Mitbewohner nicht bei ca. Sekunde 25 laut singend an meiner Zimmertür vorbeigetanzt wäre, dann könnte ich euch jetzt das perfekte Ergebnis präsentieren. Aber das ist ja das Gute an der Video-Bewerbung:

 

Man versucht es einfach so lange, bis man zufrieden damit ist- dann wird es auch was mit dem Traumjob im Sportmanagement oder Sportmarketing.

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