Ein Praktikum in der Sportindustrie: Unser neues Sportyjob-Team Mitglied, Linda

Das Sportyjob Team in Biarritz

Wie soll ich mir bloß ein Praktikum in der Sportbranche vorstellen?
Passe ich mich dem Team gut an und finde schnell Anschluss? Werde ich den Erwartungen meines Chefs entsprechen und habe ich überhaupt das Zeug dazu all die Aufgaben zu meistern, die mir bei Sportyjob gestellt werden?

In meinem Kopf tummelten sich weitaus mehr als diese drei kniffligen Fragen als ich am Morgen meines ersten Arbeitstags in Biarritz im Büro ankam. Ich war – und bin es stets – sehr erfreut darüber ein Teil des Sportyjob-Teams und seines stetigen Wachstums zu werden.
Ich erinnere mich sehr gut an den Tag, an dem ich erfuhr, dass Andy und Lennart mich in ihr Team aufnehmen und bei Sportyjob begrüßen möchten. Einerseits überkam mich ein erfreuendes und zufriedenstellendes Gefühl, doch zugleich auch die Sorge, ob ich tatsächlich für diese Stelle geeignet sei.
Ich würde Euch gerne einen persönlicheren Einblick gewähren und ein wenig davon erzählen was ich vor Beginn des Praktikums machte, was ich aktuell studiere und wie all das nun mit der Sportbranche und letztendlich mit meinem Praktikum bei Sportyjob in Verbindung zu bringen ist.

Die erste in diesem Zusammenhang relevante Entscheidung meiner schulischen und später akademischen Ausbildung, ist wohl der Entschluss gewesen die 10. Klasse zu überspringen und das entsprechende Schuljahr an einer amerikanischen High School zu verbringen. Zu meinem Glücke wurde ich der Schule in Petal, Mississippi zugeteilt, wo viele Einflüsse anfingen meinen Charakter und mein Wesen zu formen. Bereits während meines damaligen Auslandsaufenthalts war ich sportlich interessiert und suchte stetig neue sportliche Herausforderungen, die meine Freizeit füllten. Ich konnte mir zu dem Zeitpunkt allerdings nicht vorstellen jemals einen Job im Sportbereich auszuüben.

Der nächste Schritt, der meine Entscheidung bezüglich eines passenden Studiengangs und somit meiner akademischen Ausbildung, beeinflusste, war das „gap year“ in Australien nachdem ich mein Abitur schrieb. Ich erhoffte mir mit diesem sechs monatigen Auslandsaufenthalt weiter zukommen in Hinsicht auf meine berufsbezogene Zukunft, vergebens! Ich stand noch genauso verloren vor den tausend Möglichkeiten, die sich anboten, wie vor meiner Abreise.
Letztendlich entschloss ich mich für das Studium „Languages and Business Administration“ und dem Schwerpunkt auf den französischen Kulturraum als Zusatz an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau.
Auch während meiner ersten vier Studiensemester war ich bestrebt meinen wenig abwechslungsreichen Alltag durch sportliche Aktivität auszugleichen.

Langsam fing ich an mir darüber Gedanken zu machen welcher Job mir es später ermöglichen könnte, meine Leidenschaft zum Sport und das Bedürfnis nach einem sicheren Arbeitsplatz zu gewährleisten. Aufgrund der Tatsache, dass das dritte Studienjahr meines Bachelors obligatorisch im Ausland zu verbringen ist, zog ich Ende August 2016 nach Perpignan in Südfrankreich, um dort eine Licence Professionnelle mit dem Zusatz „Unternehmensführung von mittelständigen und nachhaltigen Unternehmen („gestion des petites organisations durables), zu beginnen.
Die Vorlesungszeit verflog im Nu und der erste Arbeitstag meines französischen Pflichtpraktikums stand vor der Tür.

Wie zuvor erwähnt, begrüßte mich das gesamte Sportyjob-Team mit offenen Armen, womit meine Vorfreude auf die Arbeit und die vielen zukünftige Erfahrungen noch grösser wurde. Mit dem Standort Biarritz habe ich einen Volltreffer gelandet! Auch wenn ich noch nicht lange dem Team angehöre, bemerke ich schon wie viel wertvollen Input ich vermittelt kriege. Hier ist nicht nur die Rede von branchenspezifischem oder administrativem Know-How, sondern auch von interpersönlichen, linguistischen und individuellen Fertigkeiten. Die Unterstützung meiner Kollegen, die mit mir in ein und demselben Büro arbeiten, kommt mir tagtäglich zugute. Zudem fordert die interaktive Arbeit meine noch wackeligen französisch Kenntnisse oft heraus.

Ich bin sehr gespannt hinsichtlich der kommenden Wochen, die mich hier bei Sportyjob erwarten, denn ich bin mir sicher, dass ich noch von vielen Einflüssen und Ereignissen profitieren werde.

Sofern Du eine Karriere in der Sportbranche einschlagen möchtest, zögre nicht, sondern schick Deine Bewerbung noch heute ab! Du hast nichts zu verlieren, lediglich eine spannende Erfahrung zu gewinnen! 😊